Rubrik:> Handwerk, Haus & Garten, Kunst & Kultur

Tischlermeisterin, Restauratorin

Claudia-Donata Braun-Lütje

Claudia-Donata Braun-Lütje
Staatlich geprüfte Restauratorin
Tischlermeisterin
Restaurationsatelier
Gutachten und Beratung
Denkmalschutz

Dorfstraße 34
25791 Linden
Telefon: 0 48 36 – 12 35

„Mit meinen Möbeln kann man alles machen – nur nicht zum Mond fliegen.“

Kompliziert muss es sein. Spannend muss es sein. Multikompatibel und universell einsetzbar. „Wenn ich für meine Kunden Möbel baue“, sagt Cl.-Donata Braun-Lütje, „muss das passen. Nicht nur was die Maße anbelangt. Mensch, Möbel, Raum sollen eine Einheit ergeben.“ Da spricht eine Künstlerin, die Innenraumgestaltung meisterlich beherrscht. Einbau- und Solitärmöbel sind für sie immer aufs Neue eine Herausforderung. Individuelle Anpassung an den künftigen Besitzer hat Priorität. „Jeder hat beispielsweise seine eigene Schrankordnung“, erzählt die Tischlermeisterin, „Männer ticken da oft anders als Frauen.“ Selbst diese Erkenntnis fließt in die Planung des Möbels mit ein. Intuition verbindet sich mit Meisterhandwerk.

Meisterlicher Rat

Wer ein gutes altes Stück Möbel zu Hause stehen hat und dafür den Wert wissen will, kann sich bei Cl.-Donata Braun-Lütje sachkundigen Rat holen. Sie bewertet und dokumentiert. Für Hauskäufer stellt sie vor dem Kauf den Renovierungsbedarf fest.

Historisches erhalten

Als staatlich geprüfte Restauratorin beschäftigt sich Cl.-Donata Braun-Lütje mit historischer Oberflächenbehandlung von Möbeln, Fenstern, Fresken, Fassaden sowie Blatt- und Turmvergoldungen. In ihrem Atelier restauriert sie Bücher, Gemälde und Musikinstrumente. Dafür zerlegt sie sogar einen Flügel oder fragt den Cellisten: „Welchen Klang willst du haben?“ und zählt in Gedanken schon mal die Schichten des Resonanzbodenlacks, die sie für den gewünschten Klang auftragen wird.

Von Menschen inspiriert

Für Cl.-Donata Braun-Lütje scheint nichts unmöglich zu sein. Herausforderungen bewältigt sie mit einer schier unerschöpflichen Kreativität und Begeisterung. Geht nicht, gibt´s nicht. So einfach ist das für sie. Woher nimmt sie ihre Energie? „Ich brauche Spaß bei der Arbeit“, sagt sie, „lass mich von Menschen, vom Leben inspirieren. Lass mich gern auf Neues ein.“ Das spiegelt sich auch in den Aktivitäten wider, denen sie außerhalb ihres Ateliers nachgeht. „Ich spiele Trompete und Klarinette, lerne als Jägerin gerade das Jagdhornblasen“, erzählt sie, „und ich segle, fahre Motorrad und golfe ein bisschen.“ Ach ja und dann steht da noch das Einrad „das will ich jetzt auch endlich mal fahren lernen.“

Ist das schon alles? Nein natürlich nicht. Als Kommunikationspunkt für Menschen, die sich gern mit anderen Menschen austauschen, erhält sie als Krogwirtin die älteste Schankwirtschaft Heides, den „Hahnbeerkrog“ in der Meldorfer Straße 14 in Heide. Mehr dazu…

In Planung ist ein Laden für Restaurationen. Mehr dazu, wenn es soweit ist.